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Lässt man die unzähligen Helfer der Musiker im Hintergrund, beschränken sich die Akteure auf zwei Personen, die Invalid Tour zu dem machen, wofür es steht - gepflegte Klangkultur. Dabei handelt es sich um DJ Ömosch und Rob*.

 

Öma's Geschichte:

Erst im Spätsommer des Jahres 1980 wurde Öma in einem Bergbauerndorf nahe der Albanischen Grenze geboren. In seinem 3. Lebensjahr wurde er aus ungeklärter Ursache von christlichen Extremisten nach Rumänien in die Region Transivanien verschleppt. Bis zur Flucht im Jahr 1996 arbeite er für die Nachlassfamilie des längst verstorbenen Graf Dracul.

 

Die schwere Feldarbeit entmutigte ihn bzw. war zu hart für ihn und somit wurde er zu Näh- und Kocharbeiten mit 3 bärtigen Nonnen verurteilt. Er hielt einige Jahre durch und wurde von diesen Zimmerdamen genährt bzw. gesäugt. Doch als Ömas Treiben den Damen zu bunt wurde, lockten sie ihn mit einer Zuckerstange in den nahe gelegenen Wald, um endlich ihren Frieden zu finden. 1,5 Jahre lebte er mit einer kleinen Biberfamilie im Wald, doch auch diese hatten schließlich genug von ihm und so forderten sie Öma auf, ihren Damm und den Wald zu verlassen.

 

Auf einem Milchkarren reiste er in den Westen und schnorrte sich an der Küste von Kroatien einige Wochen durch. Als er von wild gewordenen Mörderspinnen am Strand eingekesselt wurde lief er ins offene Meer. Zum Glück lief zur selben Zeit ein Schiff vom Hafen aus, dass 49 Flüchtlinge an Italiens Festland bringen sollte, Öma durfte mit an Bord, sofern er für Liebesdienste der Seefahrer zur Verfügung stand. In Italien angekommen fand er schnell neue Freunde in einem Kebab-Verkaufsladen. Die Wirtschaftslage in Italien wurde immer schlechter und so beschlossen die Handel treibenden mit ihrem Kebab-Stand nach Österreich zu wandern - natürlich durfte Öma - als Freund der Familie - mit an Bord.

 

Nach einem Streit beschlossen die Kebab-Fritzn, Öma bei ihrer Verwandtschaft in Frankenmarkt unterzubringen, was seinen früheren Wohnort - Kaffeegasse - seinen Sinn gibt. In einem billigen Bordell namens "Bandlwurm" hauste er bis zum Jahr 2004, wo er anschließend das Weite (1 km in Richtung Westen) suchte.

 

 

 

Rob*'s Geschichte:

An einem wunderschönen Sommertag, es war ein Sonntag, schwemmte die Vöckla einen eng geknüpften Bastenkorb ans Ufer. Aus diesem Korb stieg Robert - vermutlich nicht aus eigener Kraft und doch erkannte er sein ehrgeiziges Ziel.

 

Jahre später gründete er eine Untergrundorganisation Namens UFF und versuchte mit dieser die Welt ein bisschen besser zu machen. Dieser Versuch scheiterte kläglich und so wandte er sich dem nächsten Projekt zu, das alleinige Welterbe in Angriff zu nehmen. Er gründete die IG Schtockschteif im Jahre 2001.

Seit diesem Jahr wandelt er zielstrebig seiner Aufgabe entgegen und kommt sichtlich der Vollendung ein kleines Stück näher! Die Vollendung scheint nahe, nach der Gründung der Invalid Tour.